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Technische Informationen zu DSL ConnectLeitungsqualität und Latenzzeiten Sehr bedeutend für die Übertragungsqualität sind die Schwankungen gegenüber der mittleren Latenzzeit, auch Jitter genannt. Dabei spielen die QoS-Parameter (Quality of Service) im ATM Konzentratornetz des DSL Providers eine entscheidende Rolle. Durch die starke Überbuchung dieser Netze ist es bei Überlast erforderlich, Daten-Zellen von Verbindungen mit geringer Serviceklasse (UBR oder Best-Effort) zu verwerfen. Aus diesem Grund kommt es in Spitzenzeiten bei manchen Leitungen zu Verzögerungen bis hin zu Verbindungsabbrüchen. Neben der Entfernung zum nächsten HVT (Hauptverteiler Telekom) ist die spektrale Verträglichkeit mit anderen Diensten im gleichen Bündelkabel von grosser Bedeutung für die Leistungsqualität. Da POTS, ISDN, HDSL und ADSL nicht in separaten Frequenzbereichen arbeiten, kann es zu Übersprech-Effekten in den einzelnen Aderpaaren kommen. Dies ist auch ein Grund, warum nicht in jedem Fall eine bestimmte Bandbreite garantiert werden kann.
Nicht jede Anwendung ist ausreichend robust und kommt mit Qualitätsschwankungen der Datenverbindung zurecht. Echtzeitanwendungen (Video und Telefonie) sind auf eine möglichst gleichbleibende Qualität angewiesen. Aus diesem Sachverhalt haben wir folgende Qualitätsmatrix zusammengestellt:
IP Security durch Port/IP-Filter
Auf dem CPE Router sind entsprechend der IP Access Policy Ihres
Unternehmens individuelle Port/IP-Filter konfigurierbar.
Zu beachten ist, dass durch diese Filter höhere
Sicherheitsanforderungen nicht realisiert werden können und
diese somit hauptsächlich zum Schutz ganzer Hostsysteme
bzw. zur Blockierung unerwünschter Protokolle dienen.
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